Direct-Impact Aid Innovation Hub
Ways to interact with this organization
The Most Important in Brief
Innovation für humanitäre Hilfe stärken
DIRECT-IMPACT AID INNOVATION HUB widmet sich der Nutzung von Schweizer Technologie und KI-Innovationen, um die Verteilung humanitärer Hilfe und die Notfallversorgung zu revolutionieren.
Unser Gründungsmitglied, die humanitäre Organisation Odessa International Trust, ermöglicht eine effiziente Verteilung humanitärer Hilfe und gezielte Notfallmaßnahmen durch seine KI-gestützte IT- und Technologieplattform aid4face2geo.
Die Lösung wurde entwickelt, um notleidende Kinder und schutzbedürftige Flüchtlinge in Krisen- und Konfliktgebieten weltweit zu unterstützen. Sie folgt dabei den Grundsätzen der humanitären Unparteilichkeit, Neutralität sowie den internationalen Kinderrechtsbestimmungen der Vereinten Nationen.
Purpose
DIRECT-IMPACT AID INNOVATION HUB widmet sich der Nutzung von Schweizer Technologie und KI-Innovationen, um die Verteilung humanitärer Hilfe und die Notfallversorgung zu revolutionieren.
Unser Gründungsmitglied, die humanitäre Organisation Odessa International Trust, ermöglicht eine effiziente Verteilung humanitärer Hilfe und gezielte Notfallmaßnahmen durch seine KI-gestützte IT- und Technologieplattform aid4face2geo.
Die Lösung wurde entwickelt, um notleidende Kinder und schutzbedürftige Flüchtlinge in Krisen- und Konfliktgebieten weltweit zu unterstützen. Sie folgt dabei den Grundsätzen der humanitären Unparteilichkeit, Neutralität sowie den internationalen Kinderrechtsbestimmungen der Vereinten Nationen.
Goals
Mit Schweizer Präzision und digitalem Fortschritt Leben retten
1. Humanitäre Technologien entwickeln
Innovation: KI-gestützte Lösungen wie aid4face2geo schaffen, um Hilfsgüter schneller und gezielter zu verteilen.
Ziel: Biometrische Identifikation und Geolokation für Krisengebiete optimieren.
2. Datensicherheit & Ethik garantieren
Schweizer Standards: Alle Daten werden in der Schweiz gespeichert (FADP/GDPR-konform).
Transparenz: Keine Weitergabe persönlicher Daten ohne Zustimmung – anonymisierte Erfassung für Schutzbedürftige.
3. Globale Partnerschaften stärken
UN/UNICEF-konform: Mit NGOs und Behörden zusammenarbeiten, um Standards für humanitäre Tech zu setzen.
Lokale Integration: Gemeinden in Projektentwicklung einbinden („Hilfe zur Selbsthilfe“).
4. Nachhaltige Hilfe ermöglichen
Resilienz fördern: Technologien trainieren, um langfristig Katastrophenvorsorge zu verbessern.
Ökologische Verantwortung: Energieeffiziente Rechenzentren und Recycling von Hardware.
5. Schweizer Innovationsführerschaft ausbauen
Forschungskooperationen: Mit ETH Zürich und anderen Partnern KI-Modelle für geringe Bandbreite entwickeln.
Ausbildung: Lokale Teams in Technologieanwendung schulen.
Principles
DIRECT-IMPACT – Ausrichtung, Werte & Vorgehensweise
Ausrichtung
Wir entwickeln innovative Technologien für die humanitäre Hilfe, um Krisen effizienter zu bewältigen. Unser Fokus liegt auf biometrischen Identifikationssystemen (wie aid4face2geo) und KI-gestützter Logistik, um Hilfe schneller, zielgenau und transparent zu gestalten.
Werte
✅ Menschenwürde: Schutz vulnerabler Gruppen durch datenschutzkonforme Lösungen.
✅ Transparenz: Offene Kommunikation mit Partnern und Betroffenen.
✅ Nachhaltigkeit: Umweltbewusste Technologie und langfristige Resilienzförderung.
✅ Schweizer Verlässlichkeit: Neutralität, Präzision und hohe ethische Standards.
Grundsätzliche Vorgehensweise
Bedarfsanalyse: Mit lokalen Partnern und NGOs erheben, wo Technologie am dringendsten benötigt wird.
Pilotierung: Kleinskalige Tests in Krisenregionen (z. B. Flüchtlingscamps).
Skalierung: Bewährte Lösungen mit UN/Behörden ausrollen.
Schulung: Lokale Teams einbinden, um Eigenständigkeit zu fördern.
Measures
Maßnahmen zur Zielerreichung von DIRECT-IMPACT
1. Humanitäre Technologien entwickeln
Forschung & Entwicklung:
- Partnerschaften mit ETH Zürich/EPFL für KI-Modelle, die in Krisengebieten funktionieren (z. B. aid4face2geo für Offline-Nutzung).
- Hackathons mit NGOs, um praxisnahe Tools zu designen.
Pilotprojekte:
- Testeinsätze in Kooperation mit dem IKRK oder UNHCR (z. B. biometrische Registrierung in Flüchtlingslagern).
2. Datensicherheit & Ethik garantieren
Schweizer Infrastruktur:
- Speicherung aller Daten bei zertifizierten Anbietern wie Exoscale (ISO 27001).
- Blockchain-Protokolle für transparente, fälschungssichere Hilfslieferungen.
Ethik-Richtlinien:
- Externe Audits durch Organisationen wie SGS zur Einhaltung von UNICEF-Datenschutzstandards.
3. Globale Partnerschaften stärken
UN-Kooperationen:
- Anbindung an OCHA-Datenplattformen für Echtzeit-Krisenkartierung.<
- Teilnahme an UN-Arbeitsgruppen zu humanitärer Technologie.
Lokale Einbindung:
- Trainings für Hilfsteams vor Ort (z. B. Nutzung von aid4face2geo-Apps).
4. Nachhaltige Hilfe ermöglichen
Grüne IT:
- Nutzung von Solar-rechenzentren in Feldoperationen.
- Recyclingprogramm für Hardware.
Resilienzaufbau:
- Open-Source-Tools für lokale Communities (z. B. Katastrophen-Warnsysteme).
5. Schweizer Innovationsführerschaft ausbauen
Ausbildung:
- Stipendien für Studierende aus Krisenländern im Bereich Humanitäre Tech.
- Workshops mit Schweizer Fachhochschulen (z. B. FHNW).
Public-Private Partnerships:
- Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Swisscom für sichere Kommunikationslösungen.
Beispiel: Vom Labor ins Feld
- Lösung entwickeln: KI-Modell zur Gesichtserkennung mit ETH Zürich.
- Testen: Pilot im IKRK-Camp in Jordanien.
- Optimieren: Feedback von Helfern einbauen.
- Skalieren: Über UNHCR in weiteren Ländern einsetzen.
Financing
Direct-Impact Aid Innovation Hub – Finanzierungsmodell & Corporate Giving
Der Direct-Impact Aid Innovation Hub (UID: CHE-489.142.402) ist ein gemeinnütziger, steuerbefreiter Verein mit Sitz in der Schweiz. Als Schnittstelle zwischen Schweizer High-Tech-Innovation und internationaler humanitärer Hilfe entwickeln und implementieren wir hochmoderne Software-Lösungen – darunter die KI-gestützte Plattform aid4face2geo zur Notfall-Logistik und Identifikation unbegleiteter Kinder in Krisengebieten.
Unsere Arbeit finanzieren wir über ein transparentes, dreisäuliges Modell. Sämtliche Mittel fliessen direkt in die Weiterentwicklung, den Betrieb und den weltweiten Einsatz unserer humanitären Technologien.
1. KMU-Spenden (Corporate Social Responsibility & ESG)
Wir bieten Schweizer kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine ideale Plattform, um gesellschaftliche Verantwortung (CSR/ESG) wahrzunehmen und innovative Schweizer Technologie im humanitären Einsatz wirksam zu fördern.
Steuerliche Abziehbarkeit: Als nachweislich steuerbefreite Organisation im Kanton Zürich sind Spenden an unseren Verein für Schweizer KMU (AG, GmbH, Einzelfirmen) steuerlich voll als Betriebsausgabe abziehbar. Gemäss Schweizer Steuerrecht (DBG) können juristische Personen bis zu 20 % ihres Reingewinns gewinnmindernd geltend machen.
Automatisierte Spendenquittung: Für jede eingehende Firmenspende stellen wir über die Spheriq-Plattform umgehend eine rechtsgültige Spendenbescheinigung (Spendenquittung) zur Einreichung bei den Steuerbehörden aus.
Corporate Packages: KMU können gezielt modular abgegrenzte Projektphasen unterstützen (z. B. Server-Infrastrukturen auf Schweizer Exoscale-Servern, KI-Modell-Audits oder Vor-Ort-Testings mit Partnerorganisationen).
2. Institutional & Foundation Funding (Förderbeiträge)
Für Stiftungen, öffentliche Geber und institutionelle Förderer bieten wir ein auditiertes, hochstrukturiertes Projektumfeld.
Technologie-Transfer & ESG-Compliance: In strategischer Governance-Partnerschaft mit dem Software-Entwickler THAYRAX Technologies erhält unser Verein 100 % kostenfreie Lizenzen und Technologietransfers für die Kernel-Architektur. Dies garantiert eine maximale Effizienz der Fördergelder (High Impact, Low Overhead).
Internationale Compliance & Governance: Unser Verein ist im United Nations Global Marketplace (UNGM-ID: #6358) registriert und arbeitet strikt nach den internationalen UNICEF-Standards für den Schutz von Kinderdaten.
Transparente Wirkungsmessung: Institutional Donors erhalten detaillierte Meilenstein-Reports, Prüfberichte der System-Logs sowie technische Audits über die Effizienz der verteilten Güter und Registrierungen in Echtzeit.
3. Privatspenden (Private Philanthropy)
Privatpersonen unterstützen den Direct-Impact Aid Innovation Hub dabei, unabhängige Vorzeigeprojekte und schnelle Nothilfe-Deployments zu realisieren.
Direkter Impact: Jede Privatspende sichert den Betrieb unserer Cloud-Infrastrukturen und den weltweiten Rollout der aid4face2geo-App für Einsatzkräfte vor Ort.
Steuerabzug für Privatpersonen: Auch private Spendende können ihre Zuwendungen (ab einem jährlichen Mindestbetrag von CHF 100.– je nach Kanton) im Rahmen der ordentlichen Steuererklärung vom steuerbaren Einkommen abziehen.
Volle Transparenz: Privatspender erhalten auf Wunsch regelmässige Projekt-Updates und eine kumulierte Jahres-Spendenquittung für das Steueramt.
Rechtlicher Hinweis & Transparenz
Vereinsstatus: Direct-Impact Aid Innovation Hub (UID: CHE-489.142.402)
Steuerstatus: Von den Staats- und Gemeindesteuern sowie den direkten Bundessteuern vollumfänglich befreit aufgrund gemeinnütziger Zweckbestimmung (Steueramt Kanton Zürich).
Kontakt & Auskünfte: rolf@direct-impact.tech | www.direct-impact.tech
Contact
Certifications:
Topic
Development Cooperation, Humanitarian Aid
Development Cooperation, Humanitarian Aid Various
Development Cooperation Peacebuilding, Social Justice, Gender
Disaster Relief (e.g. Drought, Floods, Landslides, War)
Development Cooperation in General
Development Cooperation Environment, Sustainable Agriculture, Nutrition
Development Cooperation Health, Hygiene
Target Group
Area of Impact
Switzerland
Africa
Asia
Europe
South America
Developing countries
Abroad, general
Date of foundation
Date of foundation
June 17, 2025
SDGs
-
Zero hungerEnd hunger, achieve food security and improved nutrition and promote sustainable agriculture -
Good health and well-beingEnsure healthy lives and promote well-being for all at all ages -
Cleanwater and sanitationEnsure availability and sustainable management of water and sanitation for all -
Peace, justice and strong institutionsPromote peaceful and inclusive societies for sustainable development, provide access to justice for all and build effective, accountable and inclusive institutions at all levels -
Industry, innovation and infrastructureBuild resilient infrastructure, promote inclusive and sustainable industrialization and foster innovation
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Last updated on September 14, 2026